Neues Kulturcafé ruht auf einem 40 Tonnen schweren Stahl-Ponton
Das schwimmende Kulturcafé am Campus der JKU nimmt Gestalt an. Mit dem 40 Tonnen schweren Schwimmkörper wurde die Basis für das Projekt „TeichWerk“ gelegt.

Die tonnenschweren und über 40 Meter langen Stahlelemente des Schwimmkörpers mussten mit einem Sondertransport von der Linzer Werft auf das Gelände der JKU geschafft werden.Im Teich wurden die Elemente verbunden und bilden so die 40 x 10 Meter große Basis für die Campus-Attraktion. In weiterer Folge entstehen nun eine Bar, ein Kaffeehaus und Bühne. Auf dem begehbaren Dach wird ein Sonnendeck eingerichtet. „TeichWerk“ soll Think-Tank und Veranstaltungsort sein und sowohl den Campus als auch das gesamte Uni-Viertel aufwerten. Der neue Veranstaltungsort soll Platz für Konzerte, Theater, Sommerkino, Performances, Teichgespräche oder Feste bieten.“Das TeichWerk ist ein Symbol für die technologische Kompetenz am Universitäts- und Industriestandort Oberösterreich. Damit soll für junge Menschen erlebbar werden, wie attraktiv gerade ein Technikstudium an der Johannes Kepler Universität ist. Es gibt keinen logischeren Ort als Linz, um sich zum Diplomingenieur bzw. zur Diplomingenieurin ausbilden zu lassen“, so Meinhard Lukas, der designierte Rektor der JKU anlässlich der „Grundsteinlegung“.Die Arbeiten werden den ganzen Sommer über weitergehen. Die Fertigstellung ist für Herbst geplant.


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