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LINZ. Im Vorjahr traten sie in ihren Standardaufgaben 9.828 Mal in Aktion. Das ist um 500 Mal öfter als im Jahr 2014.

Ordnungsdienstmitarbeiter im Dienst Foto: Weihbold
Ordnungsdienstmitarbeiter im Dienst Foto: Weihbold

An erster Stelle stand die gefragte Funktion der Ordnungsdienst-Mitarbeiter als mobile Anlaufstelle für Anliegen und Beschwerden der Bevölkerung. 5.120 Mal standen sie im Bereich Service und Information als Ansprechpersonen zur Verfügung. Das heißt, durchschnittlich 420 Mal pro Monat nahmen die Bürger diesen Service in Anspruch. Die Amtshandlungen wegen undisziplinierter Hundehalter sind gegenüber 2014 um 400 Fälle zurückgegangen. Im Berichtszeitraum gab es da 2.310 Einsätze. Wegen Bettelei musste das Ordnungsdienst-Team 1.083 Mal eingreifen, um 200 Mal öfter als im Jahr 2014. Der „Spitzenmonat“ war Dezember. Straßenkünstler ohne Genehmigung veranlassten 561 Mal das Einschreiten des Teams. Zudem überprüften die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes 2015 erstmals die gebührenfreien Kurzparkplätze im Linzer Stadtgebiet. 16.678 Organstrafverfügungen wurden verteilt.


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