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LINZ. Am Linzer Pöstlingberg ermittelten die Stars der TV-Serie „Soko Donau“ Stefan Jürgens, Brigitte Kren und Michael Steinocher drei Tage lang. Besuch bekamen sie dabei von Walter Winetzhammer von der Abteilung Wirtschaft und Forschung des Landes OÖ, der die Werbewirksamkeit und Wertschöpfung der Serie hervorhob. In der in Linz gedrehten Folge „Der letzte Wunsch“ ist das Ermittlerteam auf der Jagd nach einem aus dem Gefängnis geflohenen Mörder. Die Spur führt nach Linz ... 

Jürgens, Kren, Walter Winetzhammer und Steinocher Foto: ROBIN CONSULT/SATEL/Markus Litzlbauer
  1 / 3   Jürgens, Kren, Walter Winetzhammer und Steinocher Foto: ROBIN CONSULT/SATEL/Markus Litzlbauer

Seit 2006 wurden bereits 34 Folgen der beliebten Fernsehserie gedreht. Seit Mitte September entstand rund um den Pöstlingberg die 14. Folge aus der 14. Staffel „Der letzte Wunsch“. Im Zentrum der Ermittlungen ist die neue Hauptdarstellerin und „Chefinspektorin“ der SOKO, Brigitte Kren. Bei einem Setbesuch am Pöstlingberg verriet Kren schon Details zum Plot der neuen Folge. „Ein Schwerverbrecher soll in ein neues Gefängnis verlegt werden. Während des Transportes legt er Feuer, er überwältigt bei der Löschaktion beide Polizisten und tötet den einen. Unsere Mörderjagd beginnt“, so Kren.

Wertschöpfung und Publicity

Walter Winetzhammer von der Abteilung Wirtschaft und Forschung des Landes Oberösterreich hob bei seinem Setbesuch die Professionalität und Werbewirksamkeit der Serie für das Land hervor. „Mit durchschnittlich 4,1 Millionen Zusehern pro Folge allein in Österreich und Deutschland ist eine sehr gute Publicity garantiert. Zudem ist die Wertschöpfung, die sich aus den Dreharbeiten vor Ort ergibt, beachtlich: Bisher konnten 11.350.000 Euro erzielt werden, was in Relation zu den Fördersummen einem Regionaleffekt von 454 Prozent entspricht. Starke Bildkulissen wie jene aus der diesjährigen Produktion gemeinsam mit dem positiven wirtschaftlichen Aspekt sind die wesentlichen Gründe, warum das Land Oberösterreich dieses Filmprojekt finanziell unterstützt“, erläutert Winetzhammer.

Filmland Oberösterreich

„Dass uns das Land Oberösterreich seit 2006 fördert, freut uns sehr. Noch wichtiger ist aber, dass wir hier immer mit offenen Armen empfangen werden und dass es eine Infrastruktur gibt, die es uns erlaubt, Fernsehunterhaltung auf internationalem Niveau zu produzieren. Und ich glaube, der Erfolg gibt uns allen Recht. Die heimische Filmwirtschaft wird gestärkt, die regionale Wirtschaft und der Tourismus werden gefördert – es entsteht eine klassische Win-Win-Situation“, so auch Heinrich Ambrosch, Geschäftsführer der produzierenden SATEL Film.


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