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LINZ. Im Rahmen der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ besuchten Frauen-Landesrätin Christine Haberlander und Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend das GewaltOpferBetreuungsTeam (GOB-Team) im Kepler Universitätsklinikum (KUK).

  1 / 4   Ministerin Juliane Bogner-Strauß, Landesrätin Christine Haberlander und Elgin Drda, Kaufmännische Direktorin des KUK Foto: Land OÖ/Stinglmayr

Im KUK stehen Opfern und Patienten, denen pysische, psychische oder sexuelle Gewalt widerfahren ist, speziell geschulte Erstansprechpartner zur Verfügung. Das GOB-Team berät und betreut dabei Frauen und Kinder, aber auch Männer ganzheitlich und bereichsübergreifend. „Das Gespräch ist sehr wichtig“, betont Monika Kern, Leiterin des multidisziplinäten GOB-Teams. So werden gemeinsam mit den Betroffenen die Lage sondiert und weitere Vorgehensweisen besprochen. „Wir haben zum Beispiel intensiven Kontakt mit dem Frauenhaus.“

Betroffene Ansprechen

Die Mediziner des GOB-Teams betonen auch wie wichtig die Rolle von Nachbarn und bekannten ist. „Viele Opfer wollen es, angesprochen zu werden. Von selbst würden sie es nie sagen.“ „Wir müssen Hinschauen, nicht wegschauen“, betont auch die Ministerin, die Anschließend mit Landesrätin Haberlander noch einen Vortrag zum Thema Gewaltschutz an der FH für Gesundheitsberufe besuchte.


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linzer
linzer
01.12.2018 23:46

genau und dann rntlassen worden

doch wird sowas auch bestraft!!! wie ich dem pfleger im wagner jauregg kh geholfen habe als ein betrunkener mit dem messer auf ihn losging und das abgewehrt habe durfte ich mich am nächsten tag beib arzt rechtfertigen und dann die koffer packen. der pfleger entschuldigte sich bei mir und die mit-patienten haben nur noch den kopf geschüttelt. begründung: MICH GEHE DAS NICHTS AN UND ICH SOLL MICH NICHT EINMISCHEN!!!!! danke wj-kh


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