Lebensretter und Unterhaus-Referee Thomas Kerschbaumer wurde von Landeshauptmann Stelzer geehrt
DIETACH/LINZ/BAD LEONFELDEN. Dem geistesgegenwärtigen Handeln von Thomas Kerschbaumer hat der Dietacher Fußballer Gurnoor Misson sein Leben zu verdanken: Bei einem Spiel in Bad Leonfelden plötzlich zusammengebrochen, konnte der Schiedsrichter und Rettungssanitäter in Linz den 20-jährigen wiederbeleben. Landeshauptmann Thomas Stelzer überreichte Kerschbaumer heute eine Dankes- und Anerkennungsurkunde.

„Ich bedanke mich bei Thomas Mario Kerschbaumer für sein soziales Engagement. Nur durch sein rasches Handeln konnte er letztes Wochenende einem Fußballspieler das Leben retten. Ihm zollt mein Respekt, er ist ein Vorbild für alle Mitmenschen in unserem Bundesland“, so der Landeshauptmann beim Austausch mit dem Unterhaus-Referee.
„Kühlen Kopf bewahren“
Der 20-jährige Dietach-Kicker Gurnoor Misson hatte Glück, dass ausgerechnet der 29-jährige Schweinbacher die Partie Bad Leonfelden-Dietach am Freitag pfiff: Kerschbaumer ist hauptberuflicher Rettungssanitäter beim Roten Kreuz in Linz. Der zeigt sich nach seinem engagierten Handeln bescheiden: „Ich versuchte einfach einen kühlen Kopf zu bewahren und habe gemacht, was ich gelernt habe“.
„Dank Menschen wie Thomas Kerschbaumer können wir uns alle sicherer fühlen: Sein Handeln zeugt von Empathie, Engagement und Mut. Dafür müssen wir ihm alle danken, es ist schön zu wissen, dass wir Mitmenschen wie ihn in Oberösterreich haben“, lobt Stelzer.


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