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Online Redaktion, 01.08.2019 13:51

LINZ. Brigitte Effenberger ist seit 25 Jahren bei der AUVA im Linzer UKH, seit zehn Jahren ist sie Qualitätsmanagerin und sorgt dafür, dass im Krankenhaus alles glatt läuft.

Sie sorgt für Ordnung im Krankenhaus: Brigitte Effenberger. Foto: AUVA/Tom Mesic
Sie sorgt für Ordnung im Krankenhaus: Brigitte Effenberger. Foto: AUVA/Tom Mesic

Seit 25 Jahren arbeitet Brigitte Effenberger im UKH in Linz. Nach ihrer Ausbildung zur Qualitätsmanagerin in München kehrte die Linzerin 2009 wieder in ihre Heimatstadt zurück, wo sie im UKH nach wie vor dafür sorgt, dass alles so reibungslos wie möglich läuft.

Herausfordernder Alltag

Von der Kommunikation verschiedener Bereiche im Krankenhaus über den Transport der Patienten bis hin zur Organisation der Medikamente warten auf sie jeden Tag herausfordernde Aufgaben. „Meine Arbeit ist jeden Tag anders“, erzählt Brigitte Effenberg – abhängig von Notfällen und den Anliegen der Patienten. „Also ich möchte schon das richtige Medikament in der Schachtel haben“, schmunzelt sie. Erleichtert wird ihre Arbeit durch eine „Qualitätsmanagement-Landkarte“. Auf dieser sind die vier wichtigsten Tätigkeitsbereiche, die abgearbeitet werden müssen, dargestellt: „Bei dieser Landkarte sind alle Themen drinnen. Die Kernprozesse: Aufnahme des Patienten, Diagnostik, Behandlung und Entlassung und darunter sind die Begleitprozesse.“ Doch auch die Kommunikation mit den Patienten gehört zu ihrer Aufgabe.

Feedback ist wichtig

„Wir machen den Patienten auf dem Aufnahmeblatt darauf aufmerksam: „Sprechen Sie uns an, wenn Ihnen etwas komisch vorkommt““, betont Effenberger. „Wir bieten jedem Patienten die Möglichkeit, uns Feedback zu geben.“ Besonders freut die Qualitätsmanagerin natürlich, wenn dieses positiv ausfällt: „Wir liegen sicher bei 85 bis 90 Prozent Lob und bei 10 Prozent Verbesserungspotenzial und Beschwerden. Das ist schon berührend, was die Patienten uns schrei-ben.“ Und sie gibt das Lob auch weiter. „Das Feedback wird ein Mal monatlich an alle Mitarbeiter gesendet.“


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