Einblick und Austausch im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck
VÖCKLABRUCK. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander hat das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck besucht und sich dabei einen umfassenden Eindruck vom Spitalsbetrieb verschafft. Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche mit Mitarbeitern unterschiedlicher Berufsgruppen sowie zentrale Zukunftsthemen der regionalen Gesundheitsversorgung.
Beim Rundgang durch das Klinikum tauschte sich Haberlander mit Pflegekräften, Ärzten sowie Mitarbeitern aus Verwaltung und Technik aus. Nach Gesprächen mit der kollegialen Führung und dem Betriebsrat besuchte sie unter anderem die Kinderstation, das Kreißzimmer, die Stroke Unit sowie die Dialyse. Auch Bereiche wie die Haustechnik und das Institut für medizinisch-chemische Labordiagnostik wurden besichtigt.
Der Besuch war von Wertschätzung und offenem Dialog geprägt. „Weil Gesundheit für die Menschen das Wertvollste ist, ist sie auch das Wichtigste in meiner Arbeit. Es ist mir wichtig, das Ohr direkt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu haben, die sich tagtäglich mit großem Engagement um die Patientinnen und Patienten kümmern und mit ihnen direkt das Gespräch über die aktuellen Herausforderungen zu führen. Zugleich war es mir wichtig meine große persönliche Wertschätzung für diese Arbeit aber auch die Unterstützung des Eigentümers, Land OÖ, zum Ausdruck bringen“, betonte Haberlander.
Mit 1.976 Mitarbeitern ist das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck einer der größten Arbeitgeber der Region. Seit 2016 ist die Mitarbeiterzahl deutlich gestiegen, was auch die wachsende Bedeutung des Standorts unterstreicht. Gemeinsam mit den Standorten Gmunden und Bad Ischl bildet das Klinikum einen Verbund mit rund 3.400 Beschäftigten.
Im Regionalen Strukturplan Gesundheit Oberösterreich 2030 sind für den Standort Vöcklabruck mehrere Weiterentwicklungen vorgesehen. Dazu zählen der Ausbau der intensivmedizinischen Kapazitäten, zusätzliche Betten in der Stroke Unit, neue medizinische Schwerpunkte sowie Investitionen in moderne Geräte und die Stärkung der Altersmedizin.
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