Sonderwidmung für geplante Hängebrücke eingeleitet
LINZ. Mit der Änderung des Flächenwidmungsplanes setzt die Stadt Linz einen ersten Schritt für die Errichtung einer Hängebrücke für Fußgänger zwischen dem nördlichen und südlichen Donauufer auf Höhe des Tiergartens.

Eine wesentliche Voraussetzung für die Weiterverfolgung dieses Bauvorhabens ist eine entsprechende Sonderwidmung. Dafür wurde nun vom Linzer Infrastrukturreferenten Vizebürgermeister Markus Hein eine entsprechende Änderung des Flächenwidmungsplans eingeleitet.
„Betreibern die Chance auf Realisierung geben“
„Noch nie zuvor wurde in Linz derart in die Infrastruktur investiert wie jetzt“, informiert Vizebürgermeister Hein und verweist auf die vier in Bau befindlichen Donaubrücken. „Wir stehen auch dem Projekt einer Hängebrücke und den sich daraus ergebenden Chancen für Freizeit und Tourismus aufgeschlossen gegenüber. Im Sinne einer Ermöglichungskultur möchten wir den Projektbetreibern die Chance auf eine Realisierung dieses kühnen Bauvorhabens geben“, begründet Hein seine Zustimmung zur Einleitung des erforderlichen Flächenwidmungsverfahrens.
Die Planänderung könnte bereits im Sommer im Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden.


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