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LINZ. Über fünf Fahrräder aus dem Fundus des städtischen Fündbüros darf sich das Zentrum Spattstraße freuen.

(v.l.) Gabriele Ambach (Abteilungsleiterin BürgerService der Stadt Linz), Andrea Boxhofer (Geschäftsführerin des Zentrums Spattstraße), Bürgermeister Klaus Luger und Marlene Haidinger in Vertretung der Flexiblen Hilfen bei der Übergabe der Fahrräder Foto: Stadt Linz/Schwarzl

Bürgermeister Klaus Luger hat am Dienstag, 28. Jänner, vier Kinder- beziehungsweise Jugendfahrräder sowie ein Fahrrad für Erwachsene aus dem Fundus des städtischen Fündbüros an die Geschäftsführerin des Zentrums Spattstraße,Andrea Boxhofer, übergeben. „Die Fahrradspende dient einem sozialen Zweck und geht an Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich kein Fahrrad leisten können“, so der Linzer Bürgermeister.

2.900 Kinder und Jugendliche betreut

Das Diakonie Zentrum Spattstraße ist freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die anerkannte Einrichtung der Evangelisch-methodistischen Kirche in Österreich leistet seit 1963 Pionierarbeit im Bereich der Sozial- und Heilpädagogik sowie im Bereich der medizinisch-therapeutischen Versorgung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien in Not und Krisensituationen. Das bedarfsorientierte Leistungsangebot erstreckt sich von stationären Wohnformen über ambulante Dienste bis hin zur mobilen Begleitung und Betreuung. Mehr als 800Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Qualifikationen begleiten etwa 2.900 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene pro Jahr. Der Sitz befindet sich im Linzer Stadtteil Neue Welt.  


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