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LINZ. Auch dieses Jahr wurde die Fahrradsaison von der Radlobby OÖ traditionell mit 1. Jänner eröffnet. „Viele radeln das ganze Jahr. Daher ist der einzig logische Termin für die Eröffnung der Fahrradsaison der erste Tag des Jahres“, so Paul Weber von der Radlobby Linz. Die traditionelle Eröffnungsfahrt wurde allerdings aufgrund des Lockdowns anders veranstaltet: Die Radlobby rief Radfahrende auf, jeweils im Umfeld ihres Zuhauses eine Runde zu drehen und so das neue Jahr 2021 zu begrüßen.

Neujahrsradeln 2021 der Radlobby OÖ - dieses Mal in anderer Form. (Foto: Radlobby OÖ)
  1 / 3   Neujahrsradeln 2021 der Radlobby OÖ - dieses Mal in anderer Form. (Foto: Radlobby OÖ)

Aus ganz Oberösterreich wurden viele Fotos eingesendet von Teilnehmern beim Neujahrsradeln 2021. Radlobby Vorsitzender Gerhard Fischer nutzte die Neujahrsausfahrt für Brennpunkttour: Gerhard Fischer radelte durch seine Heimatgemeinde Steyregg, vorbei auch am „Oberösterreich Radelt“-Banner im Stadtzentrum, mit dem ganzjährig fürs „AlltagsRADLn“ geworben wird. Über die Engstellen des Steyreggerbrückenradweges ging es dann nach Linz zum Hauptplatz und über die Nibelungenbrücke zur AEC Rampe. Er eröffnete diese symbolisch mit Durchschneiden eines Absperrbandes bereits für den Radverkehr, um auf eine zeitnahe Umsetzung des Versprechens von Vizebürgermeister Hein zur Wiederöffnung der wichtigen Rampe für den Radverkehr hinzuweisen.

„Wir werden uns als Radlobby 2021 noch stärker für Verbesserungen fürs Alltagsradln einsetzen. Ein besonderes Anliegen sind dabei auch die seit Jahren von der Politik versprochenen Radhauptrouten in alle Linzer Umlandgemeinden. Damit die täglichen Wege fürs Einkaufen, zur Arbeit etc. mit sicherem und gutem Gefühl per Fahrrad gemacht werden können“, so Fischer.


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