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LINZ. Alle zwei Jahre vergibt die Stadt Linz den Iris-Umweltpreis. Bis 19. April können Aktivitäten und Projekte, welche die Umwelt und Lebensqualität verbessern, eingereicht werden.

Bis 19. April 2021 kann für den Linzer Umweltpreis IRIS2021eingereicht werden. Vor vier Jahren wurde zum Beispiel das Projekt "Linzer Biene" ausgezeichnet (auf dem Bild). (Foto: Lisa Schmidt)

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass es sich um ein Linzer Projekt handelt. Damit ist gemeint, dass es entweder von einem Linzer realisiert wurde oder der Stadt zugutekommt. Der IRIS21 wird in drei Kategorien vergeben. Für Einzelpersonen, Vereine, Organisationen und Initiativen gibt es einen Hauptpreis von 2.500 Euro sowie zwei Anerkennungspreise von jeweils 500 Euro zu gewinnen. Zudem wird dem Sieger die IRIS-Statue verliehen, die der Linzer Künstler Helmuth Gsöllpointner gestaltet hat. Darüber hinaus gibt es eine Kategorie für Schüler, Kinder und Jugendliche, in der drei Hauptpreise von je 800 Euro sowie Anerkennungspreise vorgesehen sind. Vervollständigt werden die Kategorien von Betrieben und Institutionen, wobei die besten drei Projekte Urkunden erhalten. „Beeindruckende Vielfalt“ “Der Linzer Umweltpreis IRIS ist zu einer wahren Institution in Sachen Umwelt-, Klima- und Naturschutz geworden. Besonders beeindruckend sind jedes Mal die Vielfalt und der Ideenreichtum der Einreichungen – vom innerstädtischen Garten-Biotop bis hin zur innovativen Geschäftsidee aus dem Technik-Bereich. Der Wettbewerb zeigt alle zwei Jahre eindrucksvoll, wie vielfältig man sich für eine lebenswerte Stadt einbringen kann“, sagt die Linzer Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne). Bei der Themenwahl sind keine Grenzen gesetzt, solange ein Bezug zu Umwelt und Klima gegeben ist. Die Einreichfrist endet am 19. April 2021. Danach bewertet eine unabhängige Jury alle Einreichungen und legt fest, wer eine Auszeichnung bekommt. Die Preisverleihung ist am 22. Juni im Gemeinderatssaal des Alten Rathauses geplant. Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt


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