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LINZ. Während die Montageflächen neben der Neuen Eisenbahnbrücke bereits rückgebaut und entsiegelt werden, gehen die Diskussionen um die angrenzende Badebucht für Urfahr weiter, die durch eine neue Schiffsanlegestelle gefährdet ist.

Die Montagefläche neben der Neuen Eisenbahnbrücke wird bereits entsiegelt und anschließend renaturiert. (Foto: Foto: Stadt Linz)

Die Montagefläche für die Neue Eisenbahnbrücke hat ihre Schuldigkeit getan: Diese wird bereits entsiegelt und zurückgebaut. „Für die Renaturierung des Vormontageplatzes werden 32 Bäume neu gepflanzt. Zusätzlich werden im Bereich des neu herzustellenden Flachufers rund 55 Sträucher und 180 Stauden neu gepflanzt. Weiters wird die donaubegleitende Allee zwischen dem Verkehrskindergarten und der Autobahnbrücke durch die Pflanzung von 14 neuen Bäumen geschlossen“, verrät Vizebürgermeister Infrastruktur-Referent Markus Hein.

Lokalaugenschein zur Badebucht

Außerdem fand rund um die Diskussion zur geplanten Badebucht in Urfahr am Donauufer ein Lokalaugenschein von Stadt Linz, dem Architektenteam G.U.T. sowie den Eigentümern der Donau Schiffsstationen GmbH statt. Tenor: „Gemeinsames Ziel ist es, die Pläne für eine Schiffsanlegestelle und einer Badebucht abzugleichen und im intensiven Austausch weiterzuentwickeln“, weiß Markus Hein.

Neuer Platz für Salonschiff Fräulein Florentine?

Drei mögliche Varianten werden dazu intensiv geprüft: Neben dem Austausch der Landeplätze mit dem Landeplatz der Fräulein Florentine bzw. der MS Schönbrunn ist dabei auch die Ko­existenz von Schiffsstation mit der Badebucht bzw. der Verlegung der Badebucht weiter Richtung Eisenbahnbrücke auf der Liste. Hein: „Ich favorisiere ganz klar die erste Variante. Die Schiffsstation würde näher zur Nibelungenbrücke rücken, die Badebucht um attraktives Gastronomie-Angebot reicher werden.“


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