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LINZ. Linzer Studierende, die in ihrer universitären Abschlussarbeit einen Kontext zu Europa beziehungsweise der Europäischen Union (EU) schaffen, können noch bis 15. Juli für den Europapreis der Stadt Linz einreichen. Pro Kategorie werden je zwei Arbeiten ausgezeichnet.

Bis 15. Juli können Studierende noch ihre Abschlussarbeit für den Europapreis der Stadt Linz einreichen. Voraussetzung ist unter anderem ein Bezug zu Europa oder zur Europäischen Union (Symbolbild). (Foto: aminphotoz/Shutterstock.com)

Der Europapreis der Stadt Linz wird in diesem Jahr erstmals vergeben und richtet sich an Linzer Studierende, die in ihrer Bachelor-, Diplom-, Masterarbeit oder Dissertation einen Bezug zu Europa und der EU haben. „Wie sich nicht zuletzt durch den gewonnenen Verwaltungspreis zeigt, birgt in der Linzer Bevölkerung vielseitiges Potential. Mit diesem Pilotprojekt wollen wir die Linzer Studierenden ermutigen, sich in ihren wissenschaftlichen Arbeiten verstärkt mit Europa-Themen auseinanderzusetzen. Ich bin zuversichtlich, dass dieser Preis an Resonanz stößt und sich zukünftig etablieren kann“, hält Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) fest. Die Auszeichnung soll das Europabewusstsein sowie die Auseinandersetzung mit der Europäischen Union stärken.

Preise zwischen 500 und 1.500 Euro

Im Detail werden pro Kategorie (Bachelor, Diplom, Master, Doktorat) je zwei Abschlussarbeiten prämiert. Die Preise sind mit je 500 Euro für Bachelorarbeiten, 1.000 Euro für Diplom- oder Masterarbeiten beziehungsweise jeweils 1.500 Euro für Dissertationen dotiert. Um einzureichen, muss die Arbeit zumindest mit einem „Gut“ bewertet und im Studienjahr 2019/20 oder 2020/21 abgeschlossen worden sein. Weitere Informationen beziehungsweise das Teilnahmeformular finden Interessierte auf der Webseite der Stadt Linz.

Eine Jury der Stadtverwaltung beurteilt die Einreichungen, die noch bis 15. Juli entgegengenommen werden. Augenmerk wird auf Erkenntnisse für die Stadt Linz gelegt.


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