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LINZ/OÖ. Zum Gedenken an all jene, die in der Vergangenheit für Oberösterreich Verantwortung getragen haben, wurde am Dienstag von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Vertretern des Oö. Landtags beim Gedenkstein des oö. Landhauses ein Kranz niedergelegt.

  1 / 2   Landeshauptmann Thomas Stelzer bei der Kranzniederlegung im oö. Landhaus-Durchgang. (Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer)

„Wir gedenken heute aller Menschen, die das Fundament für jenes Oberösterreich geschaffen haben, auf dem wir heute stehen und auf dem wir unsere Zukunft weiter bauen“, betonte Landeshauptmann Thomas Stelzer bei der Kranzniederlegung.

Stellvertretend wurde der ehemaligen Landtagspräsidenten und ehemaligen Mitgliedern der Oö. Landesregierung, die 2021 einen runden Geburtstag gefeiert hätten, gedacht:

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Rupert Hartl - er wäre am 2. April dieses Jahres 100 Jahre alt geworden
  • Landesrat Johann Diwold - er wäre am 5. April 110 Jahre alt geworden
  • Udo Block, zweiter Präsident des oberösterreichischen Landtags - er wäre am 23. April 80 Jahre alt geworden
  • Landesrat Johann Kreilmeier - er wäre am 25. Mai 160 Jahre alt geworden
  • Landeshauptmann Erwin Wenzl - er wäre am 2. August 100 Jahre alt geworden
  • Landesrat Roland Hausmann - er wäre am 23. August 120 Jahre alt geworden und
  • Landesrat und Präsident Lelio Spannocchi - er wäre am 20. Oktober 110 Jahre alt geworden

Gedenken an Opfer des Terroranschlags 

Anlässlich des schrecklichen Terroranschlags, der sich vor einem Jahr in Wien ereignet hat, gedachte die oö. Politik auch den Opfern und Angehörigen. Stelzer hat dazu veranlasst, dass beim Linzer Landhaus bis Mittwoch die Landesfahne auf Halbmast gesetzt wurde und eine schwarze Fahne gehisst wurde. Weiteres wurden die landeseigenen Gebäude mit Trauerbeflaggung versehen.

„Wir wollen heute auch jener Menschen gedenken, die durch das Corona-Virus ihr Leben lassen mussten. Wir haben die Verantwortung, uns gemeinsam und miteinander gegen dieses Virus zu stemmen“, betonte Stelzer angesichts der noch immer großen Herausforderungen durch die Corona-Krise.


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