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LINZ. „Linz ist bereit, ukrainische Flüchtlinge in Notquartieren aufzunehmen“, kündigt der Linzer Bürgermeister Klaus Luger am Montag an. Am Montagabend wird auch das Linzer Ars Electronica Center die „Stop War“-Nachricht verbreiten.

Hilfe für die Ukraine auch in Linz. Foto: Privat
Hilfe für die Ukraine auch in Linz. Foto: Privat

Ein weltweites Netzwerk aus mehr als 6.000 Städten ruft zur Abschaffung aller Atomwaffen und zur Durchsetzung einer Nuklearwaffenkonvention auf. Angesichts der aktuellen Drohungen des russischen Präsidenten sehen sich die Städte noch bestrebter, für Frieden zu appellieren.

Für den Linzer Bürgermeister ist klar: „Die aktuell stattfindende russische Invasion, Bedrohung und Bekämpfung der ukrainischen Zivilbevölkerung und Okkupation des Landes verurteile ich zutiefst. Ich hoffe sehr stark, dass die Friedensgespräche positive Ergebnisse hervorbringen und bereits ehest bald ein Waffenstillstand herrscht.“

Kontakt mit Partnerstadt in der Ukraine

Die zivile Bevölkerung aus aller Welt, Friedensinitiativen, Institutionen, Städte und Länder machen sich stark gegen den Krieg. „Stop war“ heißt es auf zahlreichen Schildern und Gebäuden. So auch heute Abend auf dem Linzer Ars Electronica Center, welches damit ein Zeichen unserer Solidarität und Unterstützung gegenüber der Ukraine setzt. Am Dienstag, 1. März, versammeln sich zudem abermals zahlreiche BürgerInnen, diesmal am auf dem Martin-Luther-Platz, um ihre Unterstützung auszudrücken und Präsident Putin zum Waffenstillstand aufzurufen.

Auch mit der Linzer ukrainischen Partnerstadt Saporischschja wurde bereits Kontakt aufgenommen, wenngleich sich dies als sehr schwierig gestaltet. Nichtsdestotrotz bereitet die Stadt Linz Hilfsangebote vor und möchte der Bevölkerung vor Ort sowie nach Österreich kommenden Menschen helfen. Weitere Unterstützung bieten Initiativen, die Sammelaktionen organisieren.

Sammeln für die Ukraine

So werden heute, 28. Februar, und Mittwoch, 2. März, im DH5 (Herrenstraße 5, jeweils von 10.00 bis 20.00 Uhr dringend notwendige Artikel für die Ukraine gesammelt.  Ebenso können Sach- und Geldspenden in der „Naschkatze“ (Hofgasse 6, Dienstag bis Samstag von 11.00 bis 17.00 Uhr) abgegeben werden.


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