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OÖ. Zahlreiche Oberösterreich zeigen aktuell großartiges ziviles Engagement, um geflüchteten Menschen aus der Ukraine zu helfen oder Spenden zu sammeln. Der Verein „dieziwi - Die Zivilgesellschaft wirkt.“ und das Land OÖ vernetzen diese Menschen, Initiativen und auch Gemeinden, mit der Plattform „ZusammenHelfen in OÖ“. Aktuell rund 600 ukrainische Flüchtlinge (Stand Donnerstag) werden in offiziellen Quartieren versorgt.

Sammellager von Spenden in Linz (Support Ukraine NOW Upper Austria) (Foto: Volker Weihbold)
  1 / 2   Sammellager von Spenden in Linz (Support Ukraine NOW Upper Austria) (Foto: Volker Weihbold)

Auf der Website www.zusammen-helfen.at/ukraine können sich Initiativen melden und Menschen, die helfen wollen, Kontakt zu Initiativen suchen. Auch Fachinfos werden angeführt, um den Einsatz der vielen engagierten Menschen zu unterstützen.

Unterstützung und Vernetzung von Initiativen

Es wird vernetzt, auf der Website werden Freiwilligeninitiativen in Oberösterreich aufgelistet. Neu entstandene und bereits bestehende Initiativen können sich bei der Plattform melden, bekommen dort Unterstützungen und werden auf der Website von ZusammenHelfen sichtbar gemacht, um so auch weitere Freiwillige zu gewinnen.

„ZusammenHelfen in OÖ“ ist zudem die zentrale Anlaufstelle für alle Gemeinden rund um freiwilliges Engagement für geflüchtete Menschen. Das heißt, Gemeinden können sich jederzeit mit Fragen und Anliegen an die Plattform wenden.

Die Anfragen werden vom Land OÖ über die regionalen Kompetenzzentren für Integration (REKI), in ihrer Funktion als Ansprechpartner für Gemeinden in allen Bezirken, koordiniert und an „ZusammenHelfen in OÖ“ vermittelt.

„Kräfte werden gebündelt“

„Die Oberösterreicher zeigen aktuell unbeschreibliches Zivilengagement, dafür können wir nicht oft genug danken. Die Plattform ‚ZusammenHelfen in Oberösterreich‘ unterstützt bei der Vernetzung der Freiwilligen und bündelt die Kräfte“, so Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer.

Petra Pongratz, die stellvertretende Geschäftsführerin des Vereins „dieziwi“ unterstreicht: „Die aktuelle Situation zeigt abermals die große Bereitschaft der Zivilgesellschaft in Oberösterreich, sich für Menschen in Notsituationen einzusetzen. Als zentrale Anlaufstelle bietet „ZusammenHelfen in Oberösterreich“ Fachinfos, Vernetzung und Begleitung für Freiwillige. Unser Anliegen ist es, die großartige Arbeit der freiwillig Engagierten optimal zu unterstützen und sichtbar zu machen.“

Alle Infos/Plattform: www.zusammen-helfen.at/ukraine


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