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LINZ. Auch die Linzer Jugendzentren hatten mit der Corona-Pandemie zu kämpfen. Dennoch weisen sie eine beeindruckende Bilanz auf und auch 2022 gibt es wieder ein buntes Programm – auch im Linzer Süden.

Vom Badeausflug bis zum Graffiti-Workshop gibt es auch im Linzer Süden ein buntes Programm für Jugendliche. (Foto: Alessandro Biascioli/AdobeStock)

Trotz der Corona-Pandemie kann der Verein Jugend und Freizeit (VJF) im Jahr 2021 auf 1.747 Öffnungstage in den Jugendzentren verweisen. An diesen kamen durchschnittlich 16 Jugendliche pro Tag und Einrichtung zu Besuch.

Im Gesamten hatte der VJF mit rund 46.000 Jugendlichen Kontakt, dabei über 13.200 bei der stadtteilorientierten Jugendarbeit – SOJA. Mehr als 700 Klienten nahmen die Beratungs- und Krisengespräche in Anspruch. In Summe leisteten die Mitarbeiter beinahe 38.000 Informationsgespräche zu sachbezogenen Themen von Jugendlichen. Parallel dazu gab es noch über 25.000 Online-Kontakte. Der Verein Jugend und Freizeit vereint verschiedene Einrichtungen unter seinem Dach – auch im Linzer Süden.

Im Jugendzentrum Cloob in Ebelsberg gibt es viel Aktion, interessante Workshops, spannende Projekte und einen Mädchenraum – egal ob es am 17. Juni darum geht, Quizmaster of Ebelsberg zu werden, zu lernen, selbst Eis zu machen, einen Ausflug zum Ausee am 16. Juli oder einen Graffiti-Workshop. Auch wird Familienberatung mit dem Schwerpunkt Jugendberatung angeboten.

In Ebelsberg, Pichling und Solar City sind auch die Streetworker von Streetwork StEP zu finden. Beratung, Infos und Begleitung, aber auch zahlreiche Freizeitaktivitäten in den Stadtteilen werden angeboten.


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