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LINZ. Der Ordnungsdienst wurde im Jänner 2.518 Mal aktiv. Ein klarer Schwerpunkt lag dabei auf der Kontrolle des Ruhenden Verkehrs.

Der Linzer Ordnungsdienst wird zunehmend als Park-Kontrolleur tätig. (Foto: Stadt Linz/Dworschak)
Der Linzer Ordnungsdienst wird zunehmend als Park-Kontrolleur tätig. (Foto: Stadt Linz/Dworschak)

Gegenüber Dezember 2022 sind die Fälle für den Ordnungsdienst um mehr als 50 Prozent gestiegen. Im Zusammenhang mit Parkkontrollen stellte die Mitarbeiter insgesamt 1.300 Organstrafverfügungen aus.

Schwerpunkt auf das Strafen von Parksündern

Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) meint: „Es kann nicht sein, dass Kurzparkzonen als Dauerparkplätze missbraucht werden. Viele Linzer sind auf das Auto angewiesen und kennen das Problem, dass man im eigenen Wohngebiet oftmals keinen Parkplatz findet, weil Dauerparker von außerhalb unrechtmäßig Stellplätze verparken. Der Ordnungsdienst hat im vergangenen Monat einen Schwerpunkt darauf gelegt, solche Parksünder zu strafen und damit einen wichtigen Beitrag geleistet, dass wieder mehr Parkplätze für Linzer zur Verfügung stehen.“

Der Ordnungsdienst war auch als mobile Anlaufstelle für Fragen, Wünsche und Beschwerden unterwegs, rund 760 Mal wurde darauf zurückgegriffen. Weiters schritt der Ordnungsdienst 43 Mal wegen Bettelei ein und sorgte 33 Mal für die Einhaltung von ortspolizeilichen Verordnungen.


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