"Dayshift 2023": Mitglieder des Samariterbunds übten für den Ernstfall
LINZ. Ein Sturz über eine Böschung, ein Chlorgasunfall in einer Werkstatt und Schussverletzungen nach einer Familientragödie - diesen und noch mehr herausfordernden Szenarien stellten sich die Mitglieder des Samariterbunds beim Trainingsformat „Dayshift“. Die Neuauflage des bewährten Programms ging vergangenen Samstag, 7. Oktober, erfolgreich über die Bühne.

Rund 30 Notärzte und Sanitäter in unterschiedlichen Ausbildungsstufen waren bei dieser Übung im Einsatz. Unterstützt wurden sie dabei von der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr Pöstlingberg, der Bergrettung Linz sowie von der Linz AG. Die simulierten Szenarien wurden vielfältig ausgerichtet, damit die Übungsteilnehmer in den verschiedensten Situationen geschult werden konnten. Die Verletztendarsteller wurden mit authentischen Wunden geschminkt, um das Training so realistisch wie möglich zu gestalten.
„Die Vielfalt der Szenarien, die Zusammenarbeit mit den befreundeten Organisationen und die realistische Darstellung der Verletzungen haben dazu beigetragen, dass unsere Teilnehmer:innen ihre Fähigkeiten weiterentwickeln konnten. Mein Dank geht dabei an alle, die dieses Training zu einem Erfolg gemacht haben“, zeigt sich DGKP, Notfallsanitäter und Organisator der „Dayshift“ Michael Feller zufrieden.


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