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LINZ. Ein Landkrimi zwischen Granit und Grenze.

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Auf der Flucht vor brutalen Mädchenhändlern stößt Oberinspektor Kurt Kowalski nur wenige Meter hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang auf die Überreste des seit dem Wendejahr 1989 vermissten, einstigen Fluchthelfers Manfred Sigl, Mordwerkzeug inklusive. Ein gemeinsamer Fall für die Kripo Budweis und Chefinspektor Schmaranzer vom LKA Oberösterreich. Auf Mühlviertler Seite rückt der ominöse Satz „Da Sigl Mandi is halt drüben blieben!“, der längst Eingang in die Reichenthaler Dorfchronik gefunden hat, ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Als tags darauf Sigls damaliger Fluchthelfer-Kompagnon brutal ersäuft im Marktbrunnen von Reichenthal entdeckt wird, steht der Chefinspektor vor einer Reihe offener Fragen. Hängen die Morde zusammen, und wenn ja, wie? Was weiß Karl Musil, Reichenthaler Faktotum mit kindlichem Gemüt und Schöpfer des rätselhaften Dorfspruchs? Und wo sind die tschechischen Mädchenhändler? Viel Arbeit für Chefinspektor Schmaranzer und sein Team …

„Mordsgrenzverkehr im Böhmerwald“ heißt der neue Kriminalroman des geborenen Linzers Gerald F. Wakolbinger, der sich „bluadig“ und spannend präsentiert, in dem aber auch der Humor nicht zu kurz kommt.

„Mordsgrenzverkehr im Böhmerwald“
Gerald F. Wakolbinger
Gmeiner Verlag
ISBN 978-3-8392-0455-9

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