LINZ. Das Team Jugend und junge Erwachsene / Katholische Jugend OÖ lädt von Aschermittwoch, 14. Februar, bis 31. März ein, das Fastenlabyrinth am Linzer Domplatz zu erkunden und die eigene Mitte zu finden.

Seit Aschermittwoch ziert ein großes Labyrinth den Linzer Domplatz, das insbesondere Jugendliche sowie alle, die die Fastenzeit bewusst erleben möchten, dazu einlädt, den Weg zu erkunden und ihre eigene Mitte zu entdecken.
Schon beim Aufbau am Rosenmontag blieben zahlreiche Passanten stehen, um das imposante Ziegellabyrinth mit einem Durchmesser von 20 Metern und einer Wegstrecke von 300 Metern zu bewundern und seinen Sinn zu ergründen.
„Das Labyrinth hier auf dem Linzer Domplatz ist mehr als nur ein Weg aus Ziegeln. Es ist ein Spiegelbild des Lebens, voller Kurven und unerwarteter Wendungen. Wie das Leben selbst, das nicht immer geradlinig verläuft“, sagt Stadtjugendreferent Anson Samuel über die Fastenaktion und betont, dass es darin eine symbolische Reise zur Mitte, unserem Ziel, gibt.
Ein Metallbogen am Eingang des Labyrinths bietet eine Reihe von Impulsfragen. Diese sollen die Besucher dazu anregen, während ihres Gangs bewusst auf sich selbst und ihre inneren Prozesse zu achten. Sie dienen als Erinnerung daran, dass der Weg zur eigenen Mitte nicht nur eine äußere Reise ist, sondern auch eine Reise nach innen.
Abend unter dem Motto „Balance“
Am Donnerstag, 21. März, um 19 Uhr findet ein Abend statt, der unter dem Motto „Balance“ steht. Dort werden die künstlerischen Talente von Eva Papic als Sängerin, Judith Gramm als Leiterin tänzerischer Einlagen und Fatima Sidibe, auch bekannt als Africaandivaa im Poetry Slam, präsentiert. Diese Veranstaltung soll die Thematik der Balance durch musikalische, tänzerische und poetische Darbietungen erkunden und reflektieren. Der Abend bezeichnet das Anklingen einer Person an ihr 'inneres' Selbst, das Finden der Balance durch die Kurven.


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