Askö Ebelsberg setzt auf gelebte Inklusion
LINZ. Die Askö Ebelsberg hat ihr Versprechen eingelöst: Mit dem Erlös aus dem Hallencup für Menschen mit Behinderung wurde ein Inklusionsausflug durchgeführt.

50 Teilnehmer, eine bunte Mischung aus Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, trafen sich am Linzer Hauptplatz. Nach einer herzlichen Begrüßung und einem Kennenlernen führten zwei Nachtwächter durch Linz. Insbesondere für die Menschen mit Beeinträchtigung waren die Geschichten und Eindrücke über die Stadt eine Quelle des Staunens.
Der Ausflug führte anschließend in die L’Osteria an der Promenade, wo die gesamte Gruppe zum Essen und Trinken eingeladen war. Dabei wurde gezielt darauf geachtet, dass sich alle Teilnehmer miteinander durchmischen und neue Kontakte knüpfen.
Ein weiteres Highlight des Abends war der Besuch der Raiffeisen Arena. Dank der Unterstützung des ÖFB waren alle zum Länderspiel eingeladen, für viele ein einmaliges Erlebnis.
„Wir sind stolz auf die langjährige, enge Partnerschaft mit dem BBRZ Linz Behindertensport. Solche Inklusionsveranstaltungen zeigen immer wieder, dass der Austausch zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung von unschätzbarem Wert ist. Oft lernen die Menschen ohne Beeinträchtigung mindestens ebenso viel von den Behindertensportler wie umgekehrt“, betont Mario Weindl, Obmann Askö Ebelsberg.
Der nächste Inklusionsausflug ist bereits in Planung und wird im Jahr 2025 stattfinden. Der nächste Hallencup für Menschen mit Beeinträchtigung ist für 15. Februar 2025 geplant.


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