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LINZ. An der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege und Medizinische Assistenzberufe am Kepler Universitätsklinikum blieb mit dem Start ins neue Schuljahr kein Stuhl leer und kein Tisch unbesetzt. Insgesamt 170 Auszubildende begannen ihre Ausbildung.

Auszubildende im praktischen Unterricht beim Üben der korrekten Blutabnahme. (Foto: OÖG/Dominik Derflinger)

Mit insgesamt 460 Auszubildenden leistet die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (GuKP) und Medizinische Assistenzberufe (MAB) am Kepler Uniklinikum (KUK) einen wesentlichen Beitrag dazu, den Bedarf an hoch qualifizierten Pflegekräften decken zu können. Denn dieser ist nach wie vor ungebrochen hoch. 

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten

60 Personen starteten in den Lehrgängen Pflegeassistenz und -fachassistenz, 24 Pflegefachassistenten im verkürzten Lehrgang zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege nach §44 und 30 Personen in den Lehrgängen zur Operationstechnischen Assistenz.

Sehr erfreulich ist auch der Zuwachs an jungen, pflegeinteressierten Menschen in den Lehrgängen HLPS (Höhere Lehranstalt für Pflege und Soziales), eine Kooperation der Schule der Oblatinnen und der Schule des Kepleruniklinikums, in welchen bereits im September 56 Personen neu starteten.

Darüber hinaus dürfen im kommenden Winter und Frühjahr noch weitere Auszubildende in Lehrgängen der Desinfektions- und Röntgenassistenz sowie der Pflegefachassistenz begrüßt werden.

„Es freut mich, dass so viele Menschen unterschiedlichen Alters den Weg in einen Pflegeberuf oder Medizinischen Assistenzberuf finden. Besonders erfreulich ist auch, dass es Menschen gibt, die bereits mehrere Ausbildungen bei uns absolvierten und auch nach den Abschlüssen Kontakt zur Schule halten“, so Schuldirektorin Jennifer Nieke.


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