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LINZ. 17 Absolventen haben erfolgreich ihre Ausbildung zur Operationsassistenz an der Schule für Medizinische Assistenzberufe am Kepler Universitätsklinikum abgeschlossen.

17 neue Operationsassistenten nahmen ihre Abschlusszeugnisse entgegen. (Foto: OÖG)
17 neue Operationsassistenten nahmen ihre Abschlusszeugnisse entgegen. (Foto: OÖG)

Zwölf Damen und fünf Herren im Alter zwischen 19 und 45 Jahren absolvierten nach acht Monaten Ausbildung die Abschlussprüfungen im Lehrgang der Operationsassistenz (OP). Besonders erfreulich ist, dass drei Absolventen einen Abschluss mit „ausgezeichnetem Erfolg“ und neun weitere Personen mit „gutem Erfolg“ erreichten.

In ihren künftigen Jobs werden die neuen OP-Assisstenten vor allem für die Einschleusung und richtige Lagerung der PatientInnen vor dem Eingriff verantwortlich sein.

„Die Ausbildung zur Operationsassistenz ist anspruchsvoll. Sie verlangt Präzision, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Der OP ist ein Ort, an dem Leben gerettet und Leid gemindert wird. Jede Operation bedeutet für jemanden Hoffnung. Unsere AbsolventInnen tragen maßgeblich dazu bei, dass PatientInnen sicher und bestmöglich versorgt werden. Sie sind ein unverzichtbarer Teil dieses Prozesses“, betont Manuela Schulz, stellvertretende Direktorin und Standortleitung des Med Campus 5.

Neben der Ausbildung zur OP-Assistenz bietet die Schule für Medizinische Assistenzberufe am Kepler Universitätsklinikum auch die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistent (OTA) an. Diese dauert drei Jahre und befähigt die Absolventen zur eigenverantwortlichen Betreuung und Versorgung der Patienten sowie zur Assistenz der Ärzte bei operativen Eingriffen nach ärztlicher Anordnung.


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