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LINZ. Rutschen, Kletterkombinationen, Wasserspielanlagen: Die Stadt setzt bei neuen Spielgeräten auf Linzer Spielplätzen auch auf Eigenbau. Der Gegenwert der in den eigenen Werkstätten gefertigten Spielgeräte beläuft sich auf jährlich etwa etwa 170.000 Euro.  

Vizebürgermeisterin Karin Leitner und Mitarbeiter des Sport- und Spielplatzbaus der Stadt Linz vor einer neu gefertigten Spielanlage- (Foto: Stadt Linz)

Die Spielgeräte entstehen in den eigenen Werkstätten durch die Bau- und Montagegruppe Sport- und Spielplatzbau in der magistratseigenen Tischlerei am Thurnermeisterhof sowie am Standort Gaisbergerstraße. Dabei werden auch hochwertige Teile aus Altgeräten wiederverwendet. So finden etwa Röhrenrutschen oder Elemente von Hangelanlagen nach fachgerechter Aufarbeitung erneut Einsatz.

„Wir investieren in sichere, attraktive und kindgerechte Spielplätze im gesamten Stadtgebiet. Dass viele Geräte in den eigenen Werkstätten gefertigt und bestehende Teile hochwertig wiederverwendet werden, ist wirtschaftlich sinnvoll und ein wichtiger Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen“, so Sportreferentin Vizebürgermeisterin Karin Leitner (SPÖ).

Auch laufende Wartung wird übernommen

In den Werkstätten entstehen unter anderem Rutsch- und Turmanlagen, Kletterkombinationen sowie Wasserspielanlagen mit Matschtischen und Holz-Wasserläufen. Auch Sandkisten für öffentliche Spielplätze und Einrichtungen der Kinder- und Jugend-Services werden produziert. Zusätzlich kümmert sich das Team um die laufende Wartung von Fallschutz- und Sandflächen. In den Wintermonaten stehen Reparaturen im Fokus. Erneuert werden etwa Dächer, Podeste oder Treffpunkthäuser.

Spielplatz-Guide

Zur besseren Übersicht bietet die Stadt zudem einen digitalen Spielplatz-Guide. Online sind alle Standorte nach Stadtteilen samt Ausstattung und Fotos abrufbar, unter www.linz.at/soziales/spielplatz.php


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