Jubiläums-Konzerte im Linzer Mariendom: OÖ Seniorenbund sagt Danke
LINZ. Anlässlich seines 70-Jahr-Jubiläums lud der OÖ Seniorenbundzu Dankeskonzerten in den Linzer Mariendom. Im Mittelpunkt standen dabei jene Menschen, die den OÖ Seniorenbund tagtäglich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement tragen: die rund 11.000 Funktionäre in den Bezirks- und Ortsgruppen. An die 3.000 Besucher folgten der Einladung.

„70 Jahre OÖ Seniorenbund wären ohne das großartige Engagement unserer ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre nicht denkbar. Sie sind das Fundament des OÖ Seniorenbundes und die Brücke zu den Mitgliedern. Sie schaffen Gemeinschaft und sorgen dafür, dass der Seniorenbund in den Gemeinden lebendig ist“, betonte Landesobmann LH a.D. Josef Pühringer.
Das ehrenamtliche Engagement reicht dabei weit über die Organisation von Veranstaltungen hinaus. Viele Funktionäre sind zur Stelle, wenn Unterstützung im Alltag gebraucht wird oder persönliche Kontakte wichtig sind. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Sprengelbetreuer. Sie halten den Kontakt zu den Mitgliedern und sind insbesondere für jene da, die aufgrund ihres Alters oder ihrer persönlichen Situation nicht mehr regelmäßig an den Aktivitäten des OÖ Seniorenbundes teilnehmen können.
Sichtbares Zeichen der Wertschätzung
Mit den beiden Konzerten wollte der OÖ Seniorenbund deshalb ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung setzen. „Wir wollten ganz bewusst Danke sagen – für die unzähligen Stunden, den unermüdlichen Einsatz und die Energie, die unsere ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Dieses Engagement ist unbezahlbar und verdient unsere höchste Anerkennung“, so Landesgeschäftsführer Franz Ebner.
Auf dem Programm standen beliebte Orchesterwerke von Johann Sebastian Bach, Marc-Antoine Charpentier und Wolfgang Amadeus Mozart sowie ausgewählte Arien aus Mozarts Opern. Dargeboten wurden diese von Alois Mühlbacher, Ruriko Nakano, dem Orchester des Stadttheaters Bad Hall unter der Leitung von Thomas Kerbl, dem Hard-Chor unter der Leitung von Alexander Koller sowie Domorganist Gerhard Raab.








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