Linzer Volksgarten bekommt 39 neue Lichtstelen
LINZ. Im Volksgarten werden alle 39 bestehenden Lichtpunkte erneuert. 15 neue Lichtstelen sind bereits installiert, bis 14. Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Beleuchtung soll für mehr Übersicht sorgen und das Sicherheitsgefühl der Parkbesucher stärken.

Der Volksgarten verbindet Hauptbahnhof, Busterminal und Landstraße. Die neuen Lichtstelen sollen die Wege und angrenzenden Grünflächen besser ausleuchten. Ziel ist, dunkle Bereiche zu reduzieren und die Orientierung in den Abend- und Nachtstunden zu erleichtern.
Vizebürgermeister Martin Hajart besichtigte den Park nach dem Austausch der ersten 15 Lichtstelen. „Schon nach dem Austausch der ersten 15 Lichtstelen ist eine deutliche Verbesserung erkennbar. Die neuen Lichtstelen sorgen für wesentlich bessere Sichtverhältnisse und mehr Übersicht im Park“, betont Hajart.
Kostenrahmen von 299.000 Euro
Der Austausch soll innerhalb von drei Tagen abgeschlossen werden. Dafür sind maximal 299.000 Euro inklusive Umsatzsteuer vorgesehen. Die neuen Lichtmodule haben eine warmweiße Lichtfarbe von 2.700 Kelvin. Damit sollen sie auch den Anforderungen an eine möglichst umweltschonende Beleuchtung entsprechen.
Hajart fordert weitere Schritte
Für Hajart ist die neue Beleuchtung nur ein Teil der nötigen Maßnahmen, damit sich die Linzer im Volksgarten sicherer fühlen. „Die neue Beleuchtung ist dafür ein wichtiger Baustein. Klar ist aber auch, dass es darüber hinaus weitere Maßnahmen braucht, um die Sicherheitssituation nachhaltig zu verbessern. Hier braucht es deutlich mehr Tempo“, so der Vizebürgermeister.
Raml: Neue Beleuchtung im Volksgarten ist wichtiger Schritt
Der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) begrüßt die nunmehrige Umsetzung der neuen Beleuchtung: „Der Volksgarten ist vor allem in den Abend- und Nachtstunden für viele ein Angstraum. Die bessere Beleuchtung ist ein wichtiger Schritt, um den Volksgarten sicherer und attraktiver zu machen. Klar ist aber auch: Neue Lampen alleine werden die Sicherheitsprobleme nicht lösen.“ Er trete seit Jahren für mehr Polizeipräsenz, Videoüberwachung und begleitender Sozialarbeit ein. „Am Donnerstag wird die Stadtregierung ausführlich über weitere Sicherheitsmaßnahmen für unsere Stadt beraten“, so Raml.








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