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LINZ. Ob bei leeren Autobatterien, bei Problemen mit dem Fahrrad, bei der Wahl des richtigen Kindersitzes oder bei der schnellsten Reiseroute – im Schnitt halfen die beiden Linzer ÖAMTC Teams im vergangenen Jahr 553 Mal pro Tag - exakt 202.014 Mal wurde die Hilfe der „Gelben Engel“ in Linz benötigt.

Foto: ÖAMTC
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Sei es im Rahmen einer Pannenhilfe, einer Pickerlüberprüfung, bei Problemen mit dem E-Bike oder der Planung der Urlaubsreise. „Wir rückten zu 36.949 Pannen aus, führten 12.016 Abschleppungen durch und behoben an den Stützpunkten 36.383 größere und kleinere Pannen. Dazu kommen noch diverse Beratungsgespräche sowie Fahrzeugchecks, Pickerl- oder Kaufüberprüfungen“, resümiert Andreas Schwarzbauer, Stützpunktleiter des ÖAMTC Linz in der Wankmüllerhofstraße das Jahr 2019

Probleme bei heiß und kalt

Besonders häufig waren die ÖAMTC-Teams an heißen und kalten gefragt. „Das zeigte sich vor allem in der Pannenhilfe, denn bei hohen oder niedrigen Temperaturen geben schwache oder defekte Autobatterien ihren Geist auf. Außerdem verreisten viele Mitglieder zu diesen Zeiten und ließen davor ihr Fahrzeug noch von uns durchchecken, holten Reiseinfos ein oder besorgten sich das eine oder andere Reiseutensil in unserem Shop“, so Schwarzbauer.

ÖAMTC-Hilfe in Oberösterreich

Oberösterreichweit leistete der ÖAMTC im Jahr 2019 rund 107.000 Pannenhilfen auf der Straße und 131.810 Pannenhilfen an den Stützpunkten, rückte 38.000 Mal mit dem Abschleppwagen aus und führte 405.238 Beratungsgespräche, Fahrzeugüberprüfungen oder sonstige Hilfeleistungen durch.


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