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LINZ. Du wolltest schon immer Roboter tanzen lassen, eine TV-Sendung gestalten, Raketenautos bauen, Experimente rund um ferne Planeten und Außerirdische durchführen oder Kleinstlebewesen unter dem Mikroskop erforschen? Wissbegierige Nachwuchsforscher erwartet bei der KinderUni in Linz von 12. bis 15. Juli ein abwechslungsreiches Programm. Die Anmeldung ist ab 7. Juni möglich.

Magisches Chemieexperiment im Open-Lab der JKU (Foto: KinderUni OÖ)
  1 / 3   Magisches Chemieexperiment im Open-Lab der JKU (Foto: KinderUni OÖ)

Gewagte Experimente, außergewöhnliche Exkursionen rund um Naturwissenschaften, Kunst, Medien, Technik, Medizin, Gesellschaft, Natur und alles, was junge Menschen zwischen fünf und 15 Jahren sonst noch interessiert, warten auf die Teilnehmer am neuen Standort im OÖ Kulturquartier neben dem Höhenrausch.

KinderUni an sechs Standorten

Insgesamt geht die KinderUni OÖ an sechs Standorten - Linz, Steyr, Wels, Hagenberg, Almtal und Ennstal - über die Bühne. Über 400 Lehrveranstaltungen, betreut von über 250 Dozenten, stehen für neugierige Kinder und Jugendliche zur Auswahl. Zusätzlich gibt es mit den „Science Holidays“ erstmals auch ein betreutes Wochenprogramm an zwei Standorten: In Steyr verbringen die Kinder eine ganze Woche zum Thema „Die Stadt erforschen“, im Almtal zum Thema „Die Natur erforschen“. 

„Wir sind sehr glücklich, dass die Kinderunis nun an allen Standorten wie geplant durchgeführt werden können. Das Programm beinhaltet sämtliche Wissensbereiche der Hochschulen in Oberösterreich, von Robotik bis zu Medizin, von Kunst bis zur Marsforschung, vom Klimaschutz bis zum 3D-Druck. Und mit den Science Holidays können wir auch ein neues Format anbieten. Unser Präventionskonzept ist sehr flexibel aufgebaut, aus heutiger Sicht ist die Durchführung ohne größere Einschränkungen möglich. Es hat sich ausgezahlt, mit Hochdruck am Programm zu arbeiten, nun haben über 2.000 junge Studierende wieder die Möglichkeit, Uni-Luft zu schnuppern“, so KinderUni OÖ-Rektor Andreas Kupfer und KinderUni OÖ-Projektleiterin Irene Schwaiger.


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