Allergie: Gräserblüte steht in den Startlöchern
LINZ. Der Schwerpunkt der Belastung durch die Birkenblüte verlagert sich aus dem Donauraum weg. Dafür fliegen in den tieferen Lagen die ersten Pollenkörner der Gräser.

Die starke bis sehr starke Pollenbelastung durch Birke hält weiter an, wobei jedoch die wechselhafte Witterung zu schwankenden Tagesbelastungen führen wird. Der Schwerpunkt verlagert sich jedoch aus dem Alpenvorland und Donauraum in das Mühlviertel und die Voralpen.
Verstärkt wird die Belastung durch Hainbuche und Esche, wobei letztere rückläufig ist und allmählich durch Eiche und Buche ersetzt wird. In Siedlungsgebieten tritt verstärkt die Platane hinzu. In tieferen Lagen treten erste Pollenkörner der Gräser als Vorboten der bevorstehenden Gräserblüte auf, die in den wärmeren Regionen Oberösterreichs gegen Ende April zu erwarten ist. Von geringerer allergologischer Bedeutung sind die im Pollenspektrum noch vertretenen Pollen von Ahorn, Eibe, Thujen, Wacholder, Pappel, Weide und Ulme.


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