KinderUni: Linz wird zum Campus der Neugierde
LINZ. Eine Universität nur für Kinder, das war vor 20 Jahren eine coole Idee, heute ist es gelebte Realität. Von 10. bis 13. Juli wird Linz wieder zur KinderUni. Die Anmeldung läuft.

Wie fühlt sich Fliegen an? Was braucht es, um eine Solarlampe zu löten? Wie baue ich ein Instrument? Womit kann ich eigene T-Shirts re-designen? Kann ich einen Computer mit den Augen steuern? Wie werde ich zum Super-Vlogger? Was brauche ich, um ein Raketenauto zu bauen? Wie schaut mein Blut unter dem Mikroskop aus? Wie funktioniert ein E-Motor? Wie kann ich die Fassade des AEC programmieren?
Größter Standort
Linz ist auch heuer der größte KinderUni-Standort: Sieben Universitäten und Hochschulen sowie über 30 weitere Forschungs- und Bildungseinrichtungen stellen sich den Fragen des Lebens in 185 spannenden Workshops, außergewöhnlichen Exkursionen und kühnen Experimenten. Auch Partner aus der Wirtschaft werden unter die Lupe genommen, etwa die Feuerwehr-Giganten von Rosenbauer. Dabei wird gefragt, geforscht, gestaunt und immer wieder gelacht. Die Themenpalette ist breiter als die Donau: von Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Kunst, Medien bis hin zu Gesellschaft.
„Wir möchten die natürliche Neugierde der jungen Menschen fördern und ihnen das Gefühl von Freiheit vermitteln, dass in diesem Leben alles möglich ist, was sie sich vorstellen können“, erklärt Birgit Pointinger, Projektleiterin der KinderUni Linz.


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