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Online Redaktion, 21.07.2026 12:00

LINZ. Die Stadt Linz hat die Rampe beim Ars Electronica Center verbreitert und damit eine wichtige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer verbessert. Die neue Rampe wird am Mittwoch, 22. Juli, offiziell für den Verkehr freigegeben. Sie bietet mehr Platz und erhöht die Sicherheit auf der stark genutzten Strecke.

Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner, Melanie Lindner (Projektleiterin der Abteilung Straßen-, Brücken- und Wasserbau der Stadt Linz) und Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart auf der neuen, verbreiterten Rampe beim Ars Electronica Center. (Foto: Stadt Linz/Dworschak)

Mit der Erweiterung der Rampe beim Ars Electronica Center von 2,50 auf 3,50 Meter steht künftig ein durchgängiger Geh- und Radweg in beide Richtungen zur Verfügung. Die Verbindung zwischen der Nibelungenbrücke und der Donaulände zählt zu den stark frequentierten Bereichen im Linzer Rad- und Fußwegenetz.

Bauzeit kurzgehalten

Die bauliche Umsetzung erfolgte auf dem bestehenden Stahlbetontragwerk, wo acht vorgefertigte Stahlsegmente montiert wurden. Das neue Geländer verbessert die Sicht und eine in den Handlauf integrierte LED-Beleuchtung sorgt bei Dunkelheit für bessere Sichtverhältnisse. Dank der kompakten Bauweise blieben Bauzeit und notwendige Sperren gering.

„Eine leistungsfähige Mobilitätsinfrastruktur entsteht dort, wo bestehende Verbindungen gezielt verbessert werden. Mit der Verbreiterung der Rampe beim Ars Electronica Center wird ein wichtiger Lückenschluss für den Geh- und Radverkehr geschaffen. Das erhöht nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern sorgt auch für einen flüssigeren und komfortableren Verkehrsablauf im stark frequentierten Bereich der Nibelungenbrücke“, betont Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.

Wichtiger Schritt für die Mobilität

„Mit der neuen Rampe beseitigen wir einen Engpass an einer stark genutzten Verbindung in Linz. Mehr Platz verbessert den Komfort und erhöht die Sicherheit für alle, die hier zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Umsetzung zeigt, wie gezielte Maßnahmen die Infrastruktur spürbar verbessern“, erklärt Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart.

Mit der Fertigstellung der Rampe setzt die Stadt Linz einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Mobilitätsinfrastruktur.


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