
Mit aggressivem Pressing sorgte Österreichs Fußballmeister Salzburg in der Europa League für Furore. Weil immer mehr junge Trainer ans Ruder kommen, zieht dieser Spielstil auch bei Regional- oder OÖ-Ligisten ein. Der von Donau Linz zu St. Florian abgewanderte 38-jährige Gerald Scheiblehner holte mit den „Sängerknaben“ vier Punkte aus zwei Frühjahrspartien. Dessen Nachfolger, der um noch sechs Jahre jüngere Andreas Gahleitner, ließ mit den Kleinmünchnern Vize-Herbstmeister Bad Ischl massiv unter Druck setzen. Salzburgs Kicker dienen auch diesem Duo als meisterliche Vorbilder.


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