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Rudern: Über Tschechien zur Weltmeisterschaft nach Rio de Janeiro
LINZ/OTTENSHEIM. Dass sie zur europäischen Spitze zählen, bewiesen oberösterreichische Ruderer bei der Junioreneuropameisterschaft im tschechischen Racice.

Nach drei Siegen bei internationalen Regatten zogen David Neubauer und Nikolaus Brandner (beide WSV Ottensheim) im Doppelzweier erwartungsgemäß und souverän in das A-Finale ein. Auch wenn die Schützlinge der Trainer Theresa Stöbich und Roland Mair dort nicht über Rang sechs hinaus kamen, eine neuerliche Talentprobe gaben die beiden „Youngsters“ allemal. Quartett siegt im B-Finale Nur knapp an der Qualifikation für den Endlauf, in dem die Medaillen vergeben wurden, schrammten Kim Sendlhofer (WSV Ottensheim) und Miriam Kranzlmüller (Wiking Linz) mit ihren Partnerinnen Valentina Tollinger (Möve Salzburg) und Petra Kaudelka (Lia Wien) im von Gottfried Eisinger trainierten Doppelvierer vorbei. Mit dem Sieg im B-Finale und Gesamtrang sieben fand die EM aber auch für das Amazonen-Quartett ein versöhnliches Ende. Nationaltrainer Carsten Hassing blieben die starken Leistungen der oberösterreichischen Athleten nicht verborgen und nominierte Neubauer/Brandner für die Junioren-WM im August in Rio de Janeiro (BRA).


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