Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Für fünf junge Athletinnen des RV Wiking lohnte sich die Reise zur Studentinnen-Europameisterschaft in Hannover. In der erfreulichen Schlussbilanz standen eine Bronzemedaille und ein Finaleinzug.

Österreichs EM-Bronzemedaillengewinnerinnen (r. hi.) Foto: RV
Österreichs EM-Bronzemedaillengewinnerinnen (r. hi.) Foto: RV

Während sich der Achter mit den „Wikingerinnen“ Lena-Maria Hofmayr, Theresa und Julia Danninger, Britta Haider und Klara Hultsch, Philumena Bauer (Ister Linz) sowie Mira und Marie Steinbeck vom WSV Ottensheim unter dem lautstarken Kommando von Steuerfrau Luisa Altenhuber (Lia Wien) im Endlauf mit dem sechsten Rang begnügen mussten, schaffte es der Vierer ohne auf das Podest. Obwohl es vorerst nicht danach aussah. Über den Hoffnungslauf, den sie überlegen gewannen, qualifizierten sich Haider, Hultsch und die 20-jährigen Steinbeck-Zwillingsschwestern souverän für die Medaillenentscheidung. Das Quartett setzte alles auf eine Karte, kam nie unter Schlagzahl 37, legte zur Hälfte des Rennens einen Zwischenspurt mit 41 Schlägen hin und ruderte mit rund sechs Sekunden Vorsprung auf die viertplatzierten Mädels von der Eliteuniversität Cambridge zu Bronze. Den Titel sicherte sich die deutsche „Bildungsschmiede“ Mainz vor Oxford.

Stark besetzte Bewerbe

Am Finaleinzug vorbei schrammten Lena-Maria Hofmayr/Luisa Altenhuber im Doppelzweier der Leichtgewichte. Angesichts der engen Rennen war das aber auch kein Beinbruch.

In den in Sachen bester Qualität aussagekräftigen Meldelisten der Bewerbe fanden sich unter anderen acht Achter-Teams, zehn Vierer und gleich elf Leichtgewichts-Doppelzweier beispielsweise aus Frankreich, Portugal, Großbritannien und Deutschland.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden