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Mit zwei klaren 3:1-Siegen wunsch- und standesgemäß absolvierte der Tabellenzweite Askö Linz-Steg die erste Doppelrunde in der Frauenbundesliga-Frühjahrsmeisterschaft.

Neuerlich schlag- und blockstark zeigte sich Simona Janeckova (l.). Foto: PLOHE
Neuerlich schlag- und blockstark zeigte sich Simona Janeckova (l.). Foto: PLOHE

Nach der knapp einmonatigen Pflichtspielpause musste das Team des tschechischen Cheftrainers Jirka Siller in der Heimpartie gegen TSV Hartberg erst warm werden. Den ersten Satz gaben die Linzerinnen nach einer 23:20-Führung noch aus der Hand.

Letztlich eine klare Sache

Ab dem zweiten Durchgang übernahmen die Gastgeberinnen aber immer mehr das Kommando und ließen den Steirerinnen letztlich keine Chance. „Durch den Satzverlust ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen“, stellt Siller erfreut fest.

Elf Siege in 14 Saisonspielen

Im zweiten Match nur 21 Stunden später setzten sich die Askö-Mädels bei TI panoramabau Volley durch. Mit 25:8 fiel das Ergebnis im letzten Satz gegen die mit Krankheits- und Verletzungsproblemen kämpfenden Innsbruckerinnen doch recht deutlich aus.

In den ersten 14 von 20 Grunddurchgangsrunden feierte Linz-Steg elf Siege bei nur drei Niederlagen.

Das dritte Meisterschaftsspiel im neuen Jahr bestreitet Askö Linz-Steg daheim gegen VC Tirol (Sa., 23. 1., 19 Uhr, TEKAEF Arena im Georg von Peuerbach Gymnasium). www.volleyball-linz.at


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