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Erstmals in der laufenden Meisterschaft punktelos blieb Askö Linz-Steg in der ersten Damenvolleyball Bundesliga.

Zwölf Punkte machte Tara Gowan bei der 1:3-Niederlage in Klagenfurt. Foto: PLOHE
Zwölf Punkte machte Tara Gowan bei der 1:3-Niederlage in Klagenfurt. Foto: PLOHE

Drei Partien gingen zuvor 2:3 verloren und brachten zumindest einen Zähler für die Tabelle ein. Was mit dem 1:3 bei den Klagenfurter Wildcats jedoch nicht der Fall war.

Kein vierter Sieg in Serie

„Unsere Leistung war nicht ausreichend. Wir blieben in mehrfacher Hinsicht unter unseren Möglichkeiten. Dazu kamen gegen Ende des erste Satzes fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen. Im vierten Durchgang hatten die Kärntnerinnen einen sehenswerten Servicelauf, das war die Entscheidung“, gibt der tschechische Cheftrainer Jirka Siller zu. Mit dem erhofften vierten vollen Erfolg im neuen Jahr wurde es also zumindest am Wörthersee nichts.

Geforderte Reaktion gezeigt

Zurück auf die Siegerstraße fanden die Askö-Mädels nur 22 Stunden später daheim gegen UVC Holding Graz. Der klare 3:0-Erfolg über den Tabellenmittelständler fiel doch recht deutlich aus. Unmissverständlich genau diese Reaktion forderte Coach Siller schon auf der Heimreise aus Klagenfurt.

Neuerlich Heimrecht hat Askö Linz-Steg gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg am kommenden Samstag, 6. Februar (19 Uhr, TEKAEF Arena im Georg von Peuerbach Gymnasium). www.volleyball-linz.at


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