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LINZ/PASCHING/OEDT. Wie erwartet kein Frühlingsspaziergang war der Auftritt von FC Blau-Weiß Linz bei SU Gurten in der Regionalliga Mitte.

  1 / 2   Einen 2:5-Heimumfaller leistete sich Edelweiß Linz (r. Stefan Sladojevic) gegen St. Martin/M. mit Ex-Blau-Weiß-Spielmacher Svetozar Nikolov (l.). Foto: Meier

Nach nicht einmal einer Viertelstunde schoss Florian Penninger die Innviertler in Führung. So richtig auf Touren kamen die Gäste erst im zweiten Durchgang. „Wir waren von Beginn weg gut im Spiel und traten sehr dominant auf. Das Führungstor spielte dem Gegner in die Karten und es war nicht einfach, Lücken zu finden. Dennoch erzeugten wir sehr viel Druck und belohnten uns mit dem verdienten Sieg am Ende selbst“, fasst Cheftrainer Wilhelm Wahlmüller das Geschehen zusammen.

Bärenstarke Schlussphase

Mit dem Ausgleich war Thomas Günter Jackel in Minute 67 zur Stelle. Ab diesem Zeitpunkt ging es Schlag auf Schlag. Neuzugang Darijo Pecirep, Kevin Vaschauner und Sinisa Markovic machten den letzten klaren und verdienten Dreipunkter perfekt.

Nach dem Dienstagabend-Nachtrag (19 Uhr) bei den Amateuren von Bundesligist Sturm Graz steht der im Titelrennen wohl vorentscheidende Heimschlager gegen Hartberg auf dem Programm (So., 17. April, 15 Uhr). Das erste Saisonduell endete mit einem 3:2-Sieg der Steirer.

Abseitstore und Alutreffer

Unliebsame Erfahrungen mit den oben angesprochenen Sturm Amateuren machte am Freitagabend die Spielgemeinschaft FC Pasching/LASK Juniors. „Es wollte diesmal einfach nicht sein“, spricht Coach Ronald Brunmayr nach der 1:4-Auswärtsklatsche je zwei wegen Abseits aberkannte Tore sowie Aluminiumtreffer an. Das zwischenzeitliche 1:3 aus Gästesicht ließ sich Tobias Pellegrini als neunten Treffer in der laufenden Meisterschaft gutschreiben.

Sa., 16. April (16 Uhr): Pasching/LASK – SU T.T.I. St. Florian

2:5-Pleite nach 2:0-Führung

Deftig fiel für OÖ-Ligist Edelweiß die dritte Saison-Heimniederlage aus. Zur Pause gegen St. Martin/M. 2:0 voran, musste Torhüter Stefan Singer zwischen der 50. und 78. Minute gleich fünf Mal hinter sich greifen. Als Mühlviertler Doppelpackschützen glänzten Ex-Blau-Weiß-Star Svetozar Nikolov und Alexander Katzmaier. „Im eigenen Stadion darfst du nicht fünf Tore kassieren“, ärgert sich Sportchef Dieter Mirnegg.

Nach der Partie in Micheldorf (Di.) empfängt Askö Donau am Freitag, 8. April, den FC Wels (beide 19 Uhr). Edelweiß gastiert am Samstag (16.30) in Bad Ischl.

21 Volltreffer in zwei Partien

Zwei denkwürdige Partien sah auch die 17. Landesligarunde. Leader Askö Oedt lag gegen Pregarten 0:3 und 2:4 zurück, gewann aber noch 6:4. In die entgegengesetzte Richtung verlief für SK St. Magdalena der Auftritt in Katsdorf. Zur Pause 2:1 voran, kassierten die Linzer in den 150 Sekunden unmittelbar nach Wiederbeginn gleich drei Tore – Endstand 4:7.

Ein Doppelpack von Leon Sokrat bescherte Admira den 2:1-Heimerfolg über Freistadt.


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