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Den Meistertitel abschreiben muss der LASK. Im großen Schlager der drittletzten Runde bei Tabellenführer SKN St. Pölten setzte es eine bittere 2:3-Niederlage.

Fabiano (r.) traf zum 2:3 und ließ den LASK noch einmal hoffen. Foto: GEPA
Fabiano (r.) traf zum 2:3 und ließ den LASK noch einmal hoffen. Foto: GEPA

Praktisch entschieden war die Partie nach nur 13 Minuten und Toren von Daniel Segovia (Elfmeter) und Lukas Thürauer. Die Gäste schafften durch Ione Cabrera das 1:2 (30.), abermals Thürauer stellte die alte Rangordnung wieder her (57.). Mehr als der neuerliche Anschlusstreffer durch Fabiano wollte der Elf von Oliver Glasner in der Schlussphase nicht mehr gelingen. „Wir machten zu viele Fehler. Vom dritten Gegentor erholten wir uns nicht mehr. Ich gratuliere den Niederösterreichern zum Meistertitel“, bleibt der Innviertler auch in seiner wohl schwersten Stunde als LASK-Cheftrainer sportlich fair.

Theoretische Chance lebt

Rein rechnerisch kann Schwarz-Weiß den Aufstieg aber noch schaffen. Gelingen volle Erfolg daheim gegen Kapfenberg (Fr., 20. 5., 18.30) sowie bei Liefering (Mi., 25. 5., 19.30) und bleibt St. Pölten in den letzten beiden Runden punktelos, spielen die Linzer nächste Saison in der Tipico Bundesliga. www.lask.at


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