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Mit dem 32-jährigen Roland Schwab als Coach gehen die Bundesligadamen von Askö Linz Steg in die neue Saison.

Manager Andreas Andretsch (r.) empfängt Neo-Trainer Roland Schwab. Foto: Askö
Manager Andreas Andretsch (r.) empfängt Neo-Trainer Roland Schwab. Foto: Askö

Der Salzburger folgt auf Jirka Siller nach dessen zweiter Amtszeit in der „Stahlstadt“. Ein neuerliches Angebot schlug der 54-jährige Tscheche aus. „Leider konnten wir die gemeinsamen Ziele trotz großer Anstrengungen nicht realisieren“, verpflichtete Manager Andreas Andretsch nach einigen Gesprächen und intensivem Gedankenaustausch seinen Wunschkandidaten. „Wir setzen ein klares Zeichen. Roland Schwab gehört zu einer neuen Generation junger Österreicher, die eine professionelle Trainerkarriere anstreben. Er sammelte Erfahrung, hat viele Ideen und verfügt über eine interessante Philosophie. All das kann Schwab bei uns verstärkt einbringen und umsetzen.“ Vor seinem Wechsel auf die Linzer Trainerbank betreute der ehemalige Bundesligaspieler aus Saalfelden ab der Saison 2012/13 das Herrenteam von VC Salzburg und stieg vor rund einem Jahr auch zum Chefcoach des österreichischen Juniorennationalteams auf.

Seinen Frontenwechsel zwischen den Geschlechtern sieht Schwab als nicht problematisch. „Damenvolleyball orientiert sich seit Jahren sehr stark an den Entwicklungen bei den Herren. Letztlich zählt im Training immer die geleistete Arbeit.“

www.volleyball-linz.at


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