Zwei Spielerinnen von FBC ABAU Linz Urfahr stehen in Österreichs zehnköpfigem Aufgebot für die Faustball-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Cheftrainer Wolfgang Ritschel-Roschitz und „Co“ Martin Seidl vertrauen bei den Titelkämpfen von 25. bis 30. Oktober in Curitibe auf die Künste von Angreiferin Ines Mayer und Karin Kempinger, die in Abwehr und Zuspiel ihre Stärken hat. Das Team Austria komplettieren die Zwillingsschwestern Verena und Marlene Hieslmair, Katharina Lackinger (Nußbach), Teresa Spadinger (Höhnhart), Carina Steindl (Laakirchen), Karin Azesberger (Arnreit) sowie Viktoria Peer und Theresa Pichler von FSC Wels 08. Nach Finalniederlagen gegen Deutschland bei der WM vor zwei Jahren und EM 2015 gehen die rotweißroten Damen auch heuer auf einen Podestplatz los. „Als Titelverteidiger ist Deutschland natürlich Favorit, Gastgeber Brasilien hat den letzten Titel in Südamerika gewonnen. Wir zählen Ende Oktober zu den vier, fünf Nationen, die um Medaillen spielen“, lässt sich Ritschel-Roschitz (noch) keine eindeutige Zielvorgabe entlocken.
Maximale FBC-Ausbeute
Mit drei Erfolgserlebnissen startete FBC Linz Urfahr in die neue Bundesliga-Feldmeisterschaft. Die Damen bezwangen Höhnhart und Arnreit jeweils 3:1, die Herren Grieskirchen/Pötting 4:2.
Sieg (3:1 Wels) und Niederlage (0:3 Hirschbach) gab“s für die Damen von SK Vöest Linz.


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