Mit Askö Linz-Steg auf ihren ehemaligen Verein VC Tirol treffen am Samstagabend, 12. November (18.30 Uhr), Nikolina Maros und Meg Riley.

Nach dem meisterschaftsfreien Wochenende und dem Abschied vom Austrian Volley Cup (1:3 gegen UVC Holding Graz) wollen die Linzerinnen in der Sporthalle des Georg von Peuerbach-Gymnasiums mit einem vollen Erfolg gegen den Vizemeister ihren Platz im oberen Tabellendrittel festigen.
Nur Graz mit weißer Weste
Als Vierter hat Tirol aktuell bei einem Spiel mehr einen Zähler Rückstand auf die drittplatzierten Askö-Ladies, die fünf von sechs Partien in der laufenden Meisterschaft für sich entscheiden konnten. Als einziges Team noch unbesiegt ist übrigens der Zweite UVC Graz. An der Spitze findet sich erwartungsgemäß Serienmeister NÖ Sokol/Post.
Unberechenbarer Gegner
Wie stark das Team aus dem „Heiligen Land Tirol“ ist, musste Linz-Steg vergangene Saison erfahren. Im Viertelfinal-Playoff war für die „Stahlstädterinnen“ Endstation. In der Tiroler Formation vom Frühjahr 2016 stehen aber nur mehr vier Spielerinnen, davon drei mit österreichischem Pass. Neu an Bord sind zwei Kanadierinnen und eine Akteurin aus Italien.
Der Linzer Cheftrainer Roland Schwab hält VC Tirol für unberechenbar und stellt seine Mädels auf eine hart umkämpfte Partie ein. „Vor allem in Ballannahme und Verteidigung wollen wir wieder gut agieren und gleichzeitig großen Servicedruck wie in den zwei vergangenen Matches aufbauen. Gelingt uns beides, können wir jedenfalls bestehen“, hofft der Salzburger. www.volleyball-linz.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden