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Mit einer brüderlichen Punkteteilung beendete der HC LINZ AG auch die zweite Partie im Unteren Playoff der Handball Liga Austria.

Zwölf Tore für den HC LINZ AG erzielte der überragende Luka Kikanovic (r.). Foto: Wolfgang Pichler

Nach dem 31:31 zum Auftakt daheim gegen Ferlach trennten sich die „Stahlstädter“ auf Tiroler Parkett von Schwaz 26:26.

Ausgleich nach Spielende

Ab der ersten Minute entwickelte sich wie erwartet eine packende Partie auf Augenhöhe, in der beide Seiten Glanzlichter setzten. Den ersten Abschnitt beendeten die Teams beim Stand von 13:13, was einen spannenden zweiten garantierte.

In der brandheißen Schlussphase waren es vor allem die knallharten Würfe des zwölffachen Torschützen Luka Kikanovic, die Linz von einem vollen Erfolg träumen ließen. Nachdem Gojko Vuckovic weniger Sekunden vor dem Ende wegen einer überharten Attacke ausgeschlossen wurde, durfte Matias Jespen regelkonform auch nach Ende der Spielzeit für Schwaz zum Siebenmeter antreten und glich zum Endstand aus. „Nach anfänglichen Problemen trat die Mannschaft sehr gut auf und präsentierte sich als geschlossene Einheit. Wir spielten zwar wieder unentschieden, aber die Marschrichtung stimmt. Einen großen Schritt zum angepeilten Viertelfinaleinzug wollen wir in den zwei kommenden Heimspielen machen“, fordert der Linzer Cheftrainer Manuel Gierlinger.

Heimrecht gegen Leoben

Daheim auf Tabellennachbar Union Juri Leoben trifft der HC LINZ AG am Freitag, 17. Februar (19.30 Uhr, Halle SNMS Kleinmünchen).


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