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Als sehr guter Sechzehnter unter 58 Profi-Windsurfern beendete Marco Lang den Slalom-Weltcupbewerb im Atlantik vor Fuerteventura.

Im Atlantik vor Fueteventura trieb sich der 31-jährige Linzer Marco Lang herum. Foto: Tom Brendt
Im Atlantik vor Fueteventura trieb sich der 31-jährige Linzer Marco Lang herum. Foto: Tom Brendt

Nach Top-Ten-Platzierungen bei den Events vor Sylt und an der Costa Brava lief es für den mit Magenproblemen kämpfenden Linzer diesmal zu Beginn nicht so gut. „Ich bin es von daheim nicht gewohnt, bei Starkwind zu surfen“, begründet der Linzer seine durchwachsene Leistung am ersten Wettkampftag.

Saisonziel in Reichweite

Dafür gestaltete sich der zweite umso besser. Der 31-Jährige schaffte es in beiden Runden in das kleine Finale, von dem er eines sogar gewann. Am Ende standen das bisher beste Ergebnis bei einem Antreten vor Fuerteventura und Rang 22 in der Slalom-Weltrangliste. Die Chance, das Saisonziel zu erreichen und unter die besten 16 der PWA World Tour vorzudringen, lebt also weiter.

Erste Versuche am Traunsee

Das Windsurfen entdeckte Marco Lang als Elfjähriger an der Hand seines Großvaters am Traunsee. Sofort nach dem Abschluss einer Tourismusschule betrat der 186 Zentimeter große und 91 Kilogramm schwere Modellathlet das internationale Wettkampfparkett, ist seit sechs Jahren Profi und zählt mittlerweile zu den weltbesten Slalom-Artisten.

http://www.marco-lang.com/


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