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Nach fünf Punkten aus den jüngsten drei Partien steht dem FC Blau-Weiß Linz die harte Auswärtspartie bei Austria Lustenau bevor.

Ein blau-weißer Stabilitätsfaktor ist Routinier Thomas Hinum. Foto: Meier
Ein blau-weißer Stabilitätsfaktor ist Routinier Thomas Hinum. Foto: Meier

Nach dem ersten Saisonsieg in Kapfenberg und den 1:1-Heimunentschieden gegen Ried und Hartberg wollen die „Königsblauen“ zum vierten Mal in Serie ungeschlagen davon kommen. Die Vorzeichen stehen freilich vor allem in personeller Hinsicht aber nicht gerade prächtig.

Fragwürdige Terminisierung

Die schwierige Hürde im „Ländle“ muss Blau-Weiß am heutigen Freitagabend (18.30 Uhr) ohne die verletzten Tobias Pellegrini, der nach seiner Verrenkungsfraktur im Sprunggelenk am Spieltag operiert werden soll, Jakob Kreuzer (Kreuzband-/Meniskusriss), Manuel Krainz (Innenbandanriss im Knie) und Ante Anic (Adduktoren) nehmen. Die Langzeitverletzten lassen Cheftrainer Günther Gorenzel an der Sinnhaftigkeit der harten „englischen Wochen“ zweifeln. „Man hätte die Terminsituation auch anders lösen können. Vor allem die hohe Belastung am Anfang der Saison ist zu hinterfragen.“

Kantersieg nach Rückstand

Zurück zum Auftritt in Lustenau. Die vor Saisonbeginn zumindest als Aufstiegsanwärter gehandelten Vorarlberger kassierten in der neuen Meisterschaft bereits vier Niederlagen und zwölf Gegentreffer. Im jüngsten direkten Duell auswärts am 2. Mai gewann Blau-Weiß nach Pausenrückstand noch deutlich 4:1.

http://www.blauweiss-linz.at/stahlstadtklub/


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