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Zwei famose Siege innerhalb von nur 22 Stunden feierten die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg.

Sechs Punkte aus zwei Spielen bejubelten die Ladies von Askö Linz-Steg. Foto: Plohe
Sechs Punkte aus zwei Spielen bejubelten die Ladies von Askö Linz-Steg. Foto: Plohe

Das erste Husarenstück gelang dem Team von Cheftrainer Roland Schwab bei Serienmeister SG VB Niederösterreich Sokol/Post. Obwohl der erste Durchgang nach einem offenen Schlagabtausch mit 30:32 knapp verloren ging, gewannen die Gäste die folgenden Sätze 25:14, 27:25 und 25:12 und fügten dem erklärten Titelfavoriten die erste Saisonniederlage zu.

Coach spricht von Zeichen

An diesem traumhaften ersten Adventwochenende war das aber noch lange nicht alles. Der bereits achte volle Erfolg in der laufenden Spielzeit gelang dem Vizemeister gegen VC Tirol schließlich auf heimischem Parkett im Georg von Peuerbach-Gymnasium. „Der Sieg am Vortag wäre nicht so viel wert gewesen, hätten wir gegen Tirol verloren. Sehr gut und entschlossen präsentierte sich das Team vor allem im ersten Satz. Erst im dritten agierten wir etwas nachlässig und mussten kämpfen. Insgesamt freuen uns die zwei Erfolge enorm. Jetzt können wir von einem Zeichen sprechen“, will der erfolgshungrige Coach Schwab Leistungen dieser Prägung wohl auch in den restlichen acht Grunddurchgangspartien sehen.

Als Favorit nach Innsbruck

Eine nächste Gelegenheit bietet sich den Askö-Ladies am Sonntag, 10. Dezember (18.30 Uhr), in Innsbruck. Gegner TI funbox volley konnte von den ersten neun Saisonpartien nur eine für sich entscheiden und weiß als Vorletzter in der Tabelle nur die noch sieglosen Hartbergerinnen hinter sich.

http://www.volleyball-linz.at/


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