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LINZ/OEDT. Die erste Saisonniederlage fasste Oedt aus. Der Double-Gewinner verlor den Schlager in Wallern nach 2:0-Führung noch 2:3.

Dejan Misic (l.) verlor mit Askö Oedt den Schlager in Wallern 2:3.. Foto: Pirkes
Dejan Misic (l.) verlor mit Askö Oedt den Schlager in Wallern 2:3.. Foto: Pirkes

„Wir waren selbst schuld, müssen das so hinnehmen. Wallerns Sieg war glücklich, aber nicht unverdient“, gibt Manager Stefan Reiter zu. Nach Toren von Nenad Jovanovic und Radovan Vujanovic sah die Panholzer-Elf bereits wie der sichere Sieger aus. Doch die Trattnachtaler wollten sich damit nicht abfinden. Nachdem Eric Zachhuber verkürzte, versenkte Edin Hodzic zwei Elfmeter. „Oedt tat nichts für das Spiel, in der zweiten Hälfte haben sie es dann übersehen. Wir glaubten an unsere Chance und belohnten uns“, freut sich Wallerns Sportchef Albert Huspek.

Rückkehr auf Platz eins

Zurück an der Spitze ist Donau nach einem 2:1-Heimerfolg über Micheldorf. Aus einem Rückstand schmiedete die Truppe von Chefcoach Harald Gschnaidtner noch den zehnten Saisonsieg. „Die Gäste kämpften wie die Löwen. Dank unserer spielerischen Qualität drehten wir die Partie und siegten verdient“, ist Donau-Manager Kurt Baumgartner mit dem Saisonverlauf „wirklich sehr zufrieden“. Für die Kleinmünchner trafen Michael Reisinger und Radek Gulajev.

Nullnummer in Linz

Nicht über ein 0:0 kam Edelweiß daheim gegen die Jungen Wikinger Ried hinaus. „Der Gegner trat sehr aggressiv auf. Umso erfreulicher dass wir defensiv nichts zuließen“, bilanziert der Linzer Coach Andreas Gahleitner.

Oedt empfängt Edelweiß

In der letzten Hinrunde stehen sich am Samstag, 10. November, ab 14 Uhr, im Zentralraum-Derby Askö Oedt und Union Edelweiß gegenüber. Zur selben Zeit gastiert Askö Donau in Ried. Noch drei Teams haben Chancen auf den Herbstmeistertitel.


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