Faustball: Nummer eins heißt Froschberg, FBC-Teams mit Luft nach oben
LINZ. Weiter Hoffnungen auf den Einzug in die Finalrunde der besten drei Mannschaften darf sich DSG UKJ Froschberg in der ersten Herrenfaustball-Hallenbundesliga machen.

Nach hart erkämpften Erfolgen über die Nachzügler Laakirchen (3:2) und Hirschbach (3:0) feiern Bernhard Himmelbauer und seine Burschen den Jahreswechsel auf Tabellenplatz vier, punktegleich mit dem Dritten Freistadt. „Am Ende zählen nur die Siege. Wie sie zustande kamen, interessiert danach niemanden mehr“, philosophiert der Cheftrainer. Von „harter Arbeit“ spricht Abwehrspieler Lukas Diermair.
Sieg und Niederlage
Einen Rang hinter Froschberg findet sich nach acht Partien FBC ABAU Linz Urfahr. „Wir präsentierten uns gut und zeigten, dass man uns nie abschreiben darf“, kommentiert Kapitän Bela Gschwandtner den 3:1-Sieg gegen Münzbach und den Auftritt gegen Meister Vöcklabruck, der freilich in vier Durchgängen verloren ging.
Nur zwei Teams schwächer
Ganz und gar nicht zufriedenstellend verlief der Herbstdurchgang für das Damenteam von FBC ABAU Linz Urfahr. In den letzten Partien des Jahres 2018 setzte es für den Tabellen-Drittletzten, der abermals auf Hauptangreiferin Ines Mayer verzichten musste, deutliche Niederlagen gegen Nußbach (0:3) und Arnreit (1:3). „Enttäuscht sind wir schon. Beide Spiele zeigten, dass wir durchaus mithalten können, aber noch am Teamgefüge arbeiten müssen“, gibt Kapitänin Karin Kempinger zu. Vor der Doppelrunde am 20. Jänner in der Linzer Rennerschule, die Gegner heißen Wels und Freistadt, hat Trainer Manfred Leitner jedenfalls alle Hände voll zu tun, das Schiff zumindest wieder halbwegs flott zu bekommen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden