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LINZ/WELS. In Richtung Champions League Vorschlussrunde unterwegs sind die Tischtennisdamen von LINZ AG Froschberg. Nach dem 3:2-Auswärtserfolg im ersten Viertelfinalduell mit dem französischen Spitzenteam Metz reicht beim Rückspiel in Linz am 10. Februar bereits eine knappe Niederlage zum Einzug unter die besten Vier.

Minnie Soo aus Hongkong führte Froschberg zum Sieg in Frankreich. Foto: Plohe
Minnie Soo aus Hongkong führte Froschberg zum Sieg in Frankreich. Foto: Plohe

Größtes Fragezeichen vor der Reise nach Frankreich war die Fitness der dreifachen EM-Medaillengewinnerin Sofia Polcanova. Froschbergs Nummer eins laborierte an einer Schulterverletzung, behielt gegen das rumänische Supertalent Adina Diaconu aber dennoch die Oberhand. Nach Niederlagen von Linda Bergström gegen Carole Grundisch und Polcanova gegen Defensivkünstlerin Ding Yaping musste es Minnie Soo richten. Die 20-Jährige aus Hong Kong hielt ihre Nerven im Zaum, gewann auch ihre zweite Partie und fixierte Froschbergs 3:2-Sieg.

Deutliche Heimniederlage

Nichts zu holen gab es für Österreichs Herrenmeister Walter Wels gegen Angers und somit ebenfalls einem französischen Klub. Nach der enttäuschenden Vier-Satz-Auftaktniederlage von Deni Kozul gegen Jens Lundqvist standen die „Messestädter“ endgültig auf verlorenem Posten. „Mit dem Viertelfinaleinzug schrieben wir dennoch Vereinsgeschichte“, relativiert Sportchef Gerhard Demelbauer die 0:3-Schlappe.

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