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LINZ/PERG/SCHWERTBERG/AMSTETTEN. Zum ersten Mal in der Geschichte des rotweißroten Volleyballsports kommt ein nationaler Frauenmeister aus Oberösterreich. In der am Samstag beginnenden Finalserie stehen sich Grunddurchgangssieger und Cup-Vierfachchampion Askö Linz-Steg und die Spielgemeinschaft Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg gegenüber.

Ab kommenden Samstag spielen die Damen von Askö Linz-Steg und SG Prinz Brunnenbau Volleys um den nationalen Meistertitel. Foto: Askö/Plohe

Prunkstück beider Teams sind die Angriffsformationen. Mit Diana Mitrengova, Jordan Tucker und Martyna Walter finden sich Machländerinnen in der Topscorerwertung auf den Rängen eins, zwei und vier. Bestens aufgestellt sind die Finalisten auch am Service. In den Top-Zwölf der Liga positionieren sich gleich fünf Linzerinnen (Lavin, Cash, Deisl, Maros, Maass) und drei Pergerinnen (Walter, Mitrengova, Kern).

Fünf Teamspielerinnen

Eine Wertung, die klar zugunsten der Askö-Truppe ausgeht, ist die Anzahl aktueller Nationalteamspielerinnen. Mit Nikolina Maros, Patricia Teufl, Victoria Deisl und Andrea Duvnjak stehen vier Ladies im aktuellen rotweißroten Kader. Außerdem spielt Libera Jessica Niles in der kanadischen Auswahl.

Finale in Amstetten

Schauplatz aller Finalpaarungen der Best-of-five-Serie ist die Johann-Pölz-Halle in Amstetten. Beste Erinnerungen an die Spielstätte haben Deisl, Maros und Teufl. Ein 3:1-Erfolg über Georgien im Sommer 2018 ebnete den Weg zur späteren Silbermedaille in der CEV European Silver League.

http://www.volleyball-linz.at/

https://prinz-brunnenbau-volleys.at/


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